In die Tiefe

Katar-Special: Wie wir mit der WM umgehen

Seit Monaten wird über die WM in Katar heiß diskutiert. Sollten Spieler und auch Fans die WM boykottieren? Wie sinnvoll wäre das? Und, und, und... Auch nullzueins hat mitdiskutiert. Jetzt wollen wir den Fokus aber anders setzen.

Seit Monaten wird über die WM in Katar heiß diskutiert. Sollten Spieler und auch Fans die WM boykottieren? Wie sinnvoll wäre das? Und, und, und… Auch nullzueins hat mitdiskutiert. Jetzt wollen wir den Fokus aber anders setzen.

Am 20. November startet die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar. Ein Land und eine WM, die unter anderem wegen möglicher Korruption, wegen Menschenrechtsverletzungen und Diskriminierung von Frauen und der queeren Community stark kritisiert werden.

Für viele Fans ist diese WM die Spitze alljener Entwicklungen im Fußball, die sie in den letzten Jahren kritisieren. Kommerzialisierung, Korruption, fehlende Fannähe. Der Sport läuft in eine falsche Richtung.

Daher möchten wir euch eine Seite des Fußballes zeigen, auf die kurz vor und während der WM niemand achtet. Wir stellen euch im Rahmen unseres Katar-Specials in den nächsten Wochen Persönlichkeiten, Organisationen und Initiativen vor, die sich aktiv für einen integeren, nachhaltigeren, diverseren und fannäheren Fußball einsetzen. Dabei geht es nicht nur um die WM in Katar und die damit verbundenen Menschenrechtsverletzungen, sondern vorrangig um Themen wie Vielfalt, Fangemeinschaft, Kommerzialisierung oder Frauen im Fußball. Unser Ziel ist es, jenen Aktivist*innen und Organisationen eine Fläche zu bieten, die sich für solche Themen einsetzen und Ideen und Lösungen für die Zukunft des Fußballs haben.

Den Anfang machen wir mit Malcolm Bidali. Der Kenianer hat als Gastarbeiter in Katar gearbeitet. Wir haben ihn zum Interview getroffen.

Das zweite Interview haben wir mit Martin Endemann geführt. Er ist hauptberuflich Fanfunktionär.

3 Kommentare zu “Katar-Special: Wie wir mit der WM umgehen

  1. Pingback: Malcolm Bidali: „Die WM ist dort, wo sie hingehört“ – nullzueins

  2. Pingback: Martin Endemann: „Menschenrechte werden in unserer Arbeit immer wichtiger“ – nullzueins

  3. Pingback: Michael Ott: „Es ist absurd, einen menschenrechtsverletzenden Staat zu unterstützen.“ – nullzueins

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