Humor

Embolo-Skandal: Das passierte wirklich

Breel Embolo von Borussia Mönchengladbach soll eine Party mit 22 Menschen gefeiert haben? Jetzt packt unser Insider von der Polizei exklusiv bei nullzueins aus! Das Ergebnis: alles gelogen! So ist die Geschichte wirklich abgelaufen.

Breel Embolo von Borussia Mönchengladbach soll eine Party mit 22 Menschen gefeiert haben? Jetzt packt unser Insider von der Polizei exklusiv bei nullzueins aus! Das Ergebnis: alles gelogen! So ist die Geschichte wirklich abgelaufen.

Unser Insider hat uns exklusiv das Verhörprotokoll der Polizei zu Verfügung gestellt. Wir werfen einen Blick hinein. Breel Embolo gibt hier an, in der Nacht vom 16. auf den 17. Jänner von seinem Freund F. Snitch nach Essen zum gemeinsamen Basketball schauen eingeladen worden zu sein. Sein Freund habe ihn um 18:30 Uhr abgeholt und habe Embolo gesagt, dass sie zu seiner neuen Wohnung an den Essener Baldeneysee fahren würden. Dies kam Embolo schon komisch vor, weil er von einer neuen Wohnung bis dahin nichts wusste. Als sie schließlich zu dem Gebäudekomplex der Wohnung einbogen, erkannte Embolo ein Schild mit einem ihm sehr bekannten Namen:

Der Verdächtige gibt an, sich dabei nichts gedacht zu haben, Fährmann ist ja schließlich ein weit verbreiteter Name. Nachdem Snitch und Embolo schließlich in der Wohnung angekommen sind, äußerte Snitch noch, dass er Zugang zum nahegelegenen Cafe Extrablatt habe und er dort Snacks für das Basketballspiel holen wolle. Beide gingen also eine Tür weiter und betraten das Cafe. Dort war es stockdunkel und Embolo wunderte sich, warum sein Freund nicht das Licht aufdrehte. Doch plötzlich spürte der Gladbacher, wie er von mehreren Personen festgehalten wurde. Ihm wurden Augen und Hände verbunden, so dass er sich auf einmal auf einem Stuhl gefesselt inmitten des Cafes wiederfand. Nun wurde ihm die Augenbinde heruntergerissen und er sah vor sich die versammelte Schalker Bundesligamannschaft. Neben ihm bemerkte er den ebenfalls gefesselten Ajax—Spieler Klaas Jan Huntelaar.

Embolo war außer sich vor Wut und rief: „Ihr seit so asoziale Schalker, ich wette ihr schlaft unter Brücken oder in der Bahnhofsmission!“ Zu Embolos Verwunderung schienen seine Beleidigungen die Schalker Spieler aber keineswegs zu stören, Stambouli und Kolasinac begannen sogar zu streiten, wer der asozialere Schalker von ihnen beiden sei.

„Was wollt ihr von uns?“ rief Embolo schließlich den Schalkern zu. Kolasinac unterbrach sein Gegröle und erklärte: „Wir brauchen euch beide zurück auf Schalke, sonst steigen wir ab. Tut uns ja leid, dass wir euch so fesseln mussten, aber wir konnten nicht riskieren, dass ihr unser Angebot ablehnt. Also was sagt ihr, wollt ihr uns helfen?“
Huntelaar fing hysterisch an zu lachen und entgegnete Kolasinac, dass er eher nochmal das WM-Finale verlieren würde, als jetzt nach Gelsenkirchen zu wechseln.

„Wir werden euch schon überzeugen, macht euch da keine Sorgen…,“ sagte Kolasinac darauf. Embolo berichtet, dass dann der Horror richtig anfing. Die Schalker Spieler Fährmann und Kolasinac hätten danach ein perfides „Guter-Cop, böser-Cop“-Spiel begonnen, um ihn und Huntelaar psychisch zu brechen.

Fährmann begann, indem er ihnen die Sehenswürdigkeiten von Gelsenkirchen noch einmal schmackhaft machen wollte, leider war sein Dia-Vortrag nach 20 Sekunden schon wieder vorbei. Danach zwang Kolasinac beide zu einer Degustation der gesamten Tönnies-Fleischpalette. Embolo berichtete: „Als Fohlen hatte ich natürlich Angst, einen meiner Artgenossen mitzuessen.“

Nun kam wieder Good-Cop-Fährmann mit ein paar anderen Mannschaftskollegen und spielte mit Embolo und Huntelaar MauMau. Embolo berichtet, dass er sich wunderte wie schlecht die Schalker spielten, erst nach 30 Runden konnten sie ein Spiel gewinnen. Huntelaar begann nun, etwas die Nerven zu verlieren und auch für Embolo sei die spielerische Inkompetenz der Schalker kaum auszuhalten gewesen. Nach der 27. Niederlage, berichtet Embolo, konnte er schließlich heimlich die Polizei rufen.

Nun wollte Kolasinac die beiden auch körperlich brechen, indem er gemeinsam mit seinen Freunden 30 Shishas anzündete und die beiden mit Doppel-Apfel-Rauch gefügig machen wollte. Fährmann kam nun mit 15 leicht bekleideten Damen herein und bot an, mit diesen Party machen zu dürfen, wenn Embolo oder Huntelaar versprechen würden, zu Schalke zu wechseln. Nachdem das Cafe inzwischen aussah wie das Innere der Zauberkugel bei der Mini-Playback-Show, gab Huntelaar schließlich auf und bettelte darum, ihn endlich rauszulassen. Er würde auch wechseln, versprochen.

In diesem Moment sah man schon das Blaulicht der Polizei und die Schalker Spieler gerieten in Panik. Weil Embolo hinter den blauen Lichtern aber Schalke Ultras vermutete, befreite er sich von seinen Fesseln und flüchtete aus dem Fenster und übers Dach. Hier sein Fluchtweg:

Die Polizei fand Embolo schließlich in Embryo-Stellung in der Badewanne der Wohnung seines Freundes F. Snitch, wo er immer wieder die Worte „Asoziale Schalker, Asoziale Schalker“ wiederholte. Gemeinsam mit einem Psychologen entschied sich die Polizei dagegen, der Presse die Wahrheit zu sagen und teilte stattdessen mit, dass es eine illegale Corona-Party gegeben hätte. Müsste sich Embolo auch noch in der Presse die Bilder seiner Schalke-Tortur ansehen, könnte er eventuell all seine Torjäger-Instinkte verlieren. Experten sprechen hier vom sogenannten „Burgstaller-Syndrom“.

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